Niendorf war ein Dorf, und am Tibarg merkt man es noch: kurze Wege, eigener Wochenmarkt, die alte Kirche am Marktplatz. Drumherum liegen die Wohnlagen der Nachkriegsjahrzehnte, durchsetzt mit neueren Häusern und gepflegten Wohnanlagen.
Das Niendorfer Gehege ist der Wald des Nordwestens, und die Straßen an seinem Rand gehören zu den gesuchtesten des Stadtteils. Dahinter staffelt sich der Markt nach Ruhe, Grundstück und Anbindung an die U-Bahn.
Für Eigentümer heißt das: Niendorf lebt von Familien, die bleiben wollen. Wer verkauft, verkauft oft an die nächste Generation derselben Zielgruppe, und die kennt die Straßenpreise besser, als mancher Verkäufer erwartet.